
Königin Máxima nahm heute an einer Sitzung der Nationalen Koalition Finanzielle Gesundheit im Hauptquartier der VDL Groep teil. Sie sprach bei VDL Groep mit einigen Vertretern von Unternehmen über ihre Rolle im Bereich finanzielle Gesundheit und die Ausgestaltung der Nationalen Koalition Finanzielle Gesundheit.
Das Thema Geldsorgen ist noch immer von einem großen Tabu behaftet. Unternehmen möchten daher voneinander lernen, wie sie Geldsorgen bei Mitarbeitern aktiv erkennen können oder was sie tun können, um das Leben von Mitarbeitern mit Geldsorgen nachhaltig zu verbessern.
Von VDL Groep hat Jennifer van der Leegte (Mitglied der Geschäftsleitung VDL Groep und gleichzeitig Vorstandsmitglied des Partnerfonds Brainport Eindhoven) an der Veranstaltung teilgenommen. „Als Arbeitgeber dürfen wir unsere Augen vor diesen Problemen nicht verschließen. Am Arbeitsplatz erkennen wir oft als Erste Probleme und können ein offenes Ohr sowie gezielte Hilfe anbieten, um eine Eskalation zu verhindern. Wir leben in einer erfolgreichen Region und in einem großartigen Land. Eine nachhaltige finanzielle Gesundheit sollte eine Voraussetzung sein. Als Unternehmen, als Regierung oder als Nationale Koalition für Finanzielle Gesundheit müssen wir diese Herausforderung annehmen.“
Elvis Martis (Vorsitzender bei VDL Special Vehicles) sorgt dafür, dass Mitarbeitende mit finanziellen Sorgen nicht isoliert werden und sich bei VDL Groep im Arbeitsumfeld wohlfühlen. „Ich bin nicht die Mutter oder der Vater unserer Mitarbeitenden. Aber der Teamleiter. Wir stehen hier gemeinsam dafür.“

Foto 2: (v.l.n.r.) Staf Depla, Vorsitzender des Partnerfonds Brainport Eindhoven, interviewt den Vorstand Elvis Martis darüber, wie man Geldsorgen bei Mitarbeitern erkennen kann.

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